Bien qu' on ait fait des progrès, on ne peut pas dire que tous les problèmes soient résolus.
Obwohl einige Fortschritte gemacht worden sind, kann man nicht sagen, dass alle Probleme gelöst seien.

Aus rein logischer Sicht erscheint es merkwürdig, dass bien que und quoique den subjonctif verlangen und zwar aus folgendem Grund. Die Konjunktionen bien que und quoique verweisen auf eine objektive Tatsache, die sich tatsächlich realisiert hat, was normalerweise ja den indicatif erzwingt. Die Konjunktion même que verweist auf eine Irrealität, auf eine nicht vorliegende Tatsache, diese verlangt aber den indicatif. Man vergleiche.

ejemplo
a) Quoique / Bien qu' il l' ait fait, elle ne lui a pas pardonné.
Obgleich er es gemacht hat, hat sie ihm nicht verziehen.
b) Même s' il le fait, elle ne lui pardonne pas.
Wenn er es auch macht, sie wird ihm nicht verzeihen.

Alle anderen romanischen Sprachen, wie auch das Deutsche, konstruieren genau umgekehrt. Obgleich zieht dort den indicatif nach sich, wenn auch den subjonctif. Das Spanische und das Italienische sind konsequent. Wird die Realität subjektiv bewertet, handelt es sich um eine Nichtwirklichkeit, so steht der subjonctif. Handelt es sich um objektive Tatsachen, steht der indicatif.

Spanisch:

indicatif (objektive Tatsache): Aunque come mucho, no engorda. => Obwohl er viel isst, wird er nicht dick.

subjonctif (Irrealität): Aunque coma mucho, no engordaría. => Wenn er auch viel äße, würde er nicht dick werden.

Das Spanische und Italienische scheinen hier logisch schlüssiger als das Französische, aber wir werden einen Teufel tun und uns in die inneren Angelegenheiten der romanischen Völker einmischen, das sollen die mal unter sich ausmachen.